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	<title>Ernährung</title>
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		<title>Essen heute – Schlanksein ist nicht alles!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 10:17:48 +0000</pubDate>
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Heute mal etwas zum Thema Essbrechsucht. Hört sich schlimm an, ist es auch! Denn in den letzten Jahren werden immer mehr Fälle erkennbar, in denen Schlanksein um jeden Preis das Non-Plus-Ultra ist. Das ist ein sehr gefährliches Denken. Nun zur Essbrechsucht, die neben der Magersucht, die bekannteste Essstörung ist. Essstörung (Bulimia nervosa) ist eine durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal etwas zum Thema Essbrechsucht. Hört sich schlimm an, ist es auch! Denn in den letzten Jahren werden immer mehr Fälle erkennbar, in denen Schlanksein um jeden Preis das Non-Plus-Ultra ist. Das ist ein sehr gefährliches Denken. Nun zur Essbrechsucht, die neben der Magersucht, die bekannteste Essstörung ist. Essstörung (Bulimia nervosa) ist eine durch regelmäßige Essattacken gekennzeichnete Essstörung, bei der während eines sogenannten Essanfalls große Mengen an Nahrung verzehrt werden. Die Betroffenen verlieren die Kontrolle und können mit dem Essen nicht mehr aufhören. Sie realisieren auch nicht, welche Mengen sie gerade verspeisen. Die Gegenmaßnahmen der Betroffenen, um der Gewichtszunahme vorzubeugen, ist dann, entweder ein selbst herbeigeführtes Erbrechen oder auch Abführ- und Entwässerungsmedikamente. Oftmals fasten die Betroffenen oder sind körperlich überaktiv. Es hat sich herausgestellt, dass die Bulimie im Vergleich zur Anorexie deutlich häufiger auftritt. Oftmals sind es Frauen zwischen 15 und 30 Jahren, die betroffen sind. Dabei sind diese meist normalgewichtig oder auch nur leicht über- oder untergewichtig. Es gibt auch betroffene Männer, allerdings handelt es sich lediglich um zehn Prozent.</p>
<p>Doch was sind die Ursachen für diese Essstörung, die sich immer mehr verbreitet? Es liegt wohl an dem derzeit gültigen Schlankheitsideal. Die Medien sind überall; Fotos, Berichte und Filme mit schönen und schlanken Menschen bestimmen das Bild in den Medien. Das Streben nach der Traumfigur wird dadurch unterstützt. Gerade Jugendliche in der Pubertät sind betroffen, da sie in dieser Zeit die körperlichen und seelischen Veränderungen als verunsichernd erleben. Als Ursache wird sogar die Veränderung der Geschlechterrollen in der Gesellschaft als möglicher Auslöser für die Entstehung von Essstörungen in Betracht gezogen. Denn heute muss die „ideale“ Frau als Berufstätige, Hausfrau, Mutter und attraktive Partner auftreten. Ganz schön viel auf einmal. Diesem Druck muss man erst mal standhalten können.</p>
<p>Es ist als vorbeugende Maßnahme zu hinterfragen, ob das aktuelle Schönheitsideal überhaupt ideal ist. Sehr schlanke, fast schon ausgezehrte, Models – was ist daran schön? Um so dünn zu werden, sind ungesunde Methoden notwendig. Das sollte sich wirklich kein Mensch antun. Eine Maßnahme, die ebenfalls entgegenwirkt, ist das Ablehnen von radikalen Diäten. Das Angebot an Diäten ist eh wenig bis gar nicht unüberschaubar. Langfristig ist es gesünder, sich ausgewogen und gesund zu ernähren. </p>
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		<title>Ernährung für Muskelaufbau</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 19:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Training für den Muskelaufbau ist das eine, die richtige Ernährung dazu ist ein anderes Thema. Training ist nämlich nur die halbe Miete, um Muskeln aufzubauen beziehungsweise Fett abzubauen. Erst die richtige Ernährung verhilft dazu, Muskeln aufzubauen und damit auch Fett zu verbrennen. Die richtige Ernährung – nun gut, hört sich erst einmal gut an, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Training für den Muskelaufbau ist das eine, die richtige Ernährung dazu ist ein anderes Thema. Training ist nämlich nur die halbe Miete, um Muskeln aufzubauen beziehungsweise Fett abzubauen. Erst die richtige Ernährung verhilft dazu, Muskeln aufzubauen und damit auch Fett zu verbrennen. Die richtige Ernährung – nun gut, hört sich erst einmal gut an, doch wie sieht sie genau aus? Prinzipiell heißt es, dass eine möglichst ausgewogene Ernährungsweise angestrebt werden soll. Viele Menschen gehen leider dazu über, viel zu wenig und das Falsche zu essen. Dabei ist gerade für den Sportler „genug essen“ wichtig. Es muss nur das richtige Essen sein. Ein Mensch, der trainiert, muss wissen, wie viele Kalorien der Körper braucht. Bei jedem Menschen ist der tägliche Kalorienbedarf individuell und ebenfalls abhängig, ob das Ziel Muskelaufbau, Masseerhalt oder Fettabbau ist. Beim Bodybuilding ist der Körper auf ausreichend Baustoffe angewiesen. Erhält er diese Baustoffe nicht, können keine Muskeln aufgebaut werden. Dies bedeutet nun jedoch nicht, dass man irgendwas in großen Mengen in sich reinstopfen kann. Für den Muskelaufbau ist „richtiges Essen“ in Form von Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten in entsprechender Menge notwendig. Es ist daher wichtig, dass man sich ein wenig mit dem Thema „Muskelaufbau und Ernährung“ befasst. Schließlich weiß man, wann der Körper welche Nährstoffe benötigt, und auch in welcher Menge. Ausgewogen ernähren – das müsste man normalerweise nicht mehr erläutern. Danach sollten täglich Früchte, Gemüse, Nüsse und Milchprodukte auf dem Ernährungsplan stehen. Vom Ernährungsplan streichen sollte man Lebensmittel mit Auszugsmehlen, frittiertes Essen, Fast Food, zuckerhaltige Getränke und generell vieles, was allzu viel Zucker enthält. Der Körper benötigt viele Vitamine, Mineral-, Ballast- sowie sekundäre Pflanzenstoffe. </p>
<p>Sehr wichtig für den Muskelaufbau ist der Baustoffe „Eiweiß“ (Protein). Wie viel Protein dem Körper zugeführt werden sollte, ist vom individuellen Kalorienbedarf jedes Einzelnen abhängig. Wem man den eigenen Kalorienbedarf nicht kennt, gibt es im Internet zahlreiche Möglichkeiten, diesen selbst zu errechnen beispielsweise durch einen Kalorienbedarfs-Rechner. Ebenso verhält es sich mit der Proteinmenge, die man täglich zuführen sollte. Diese kann entweder selbst ausgerechnet werden, oder man lässt die Menge von einem Fitnesstrainer, Ernährungsberater oder Arzt ausrechnen. Viel Protein steckt bekanntermaßen in Geflügel, Milchprodukten und auch Hülsenfrüchten. Hier ist besonders Soja eiweißreich. Bei Bedarf kann auch zu Nahrungsergänzungsmitteln gegriffen werden.</p>
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		<title>Ernährung im Sommer</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade im Sommer kann man immer wieder beobachten, dass das Bedürfnis nach gesunder Ernährung steigt. Ob dies an den angenehmen warmen Temperaturen liegt? Könnte sein, denn schwere Kost macht dem Körper bei heißen Sommertemperaturen schwer zu schaffen. Unsere Gesundheit braucht im Sommer auch die unterstützende Wirkung gesunder Ernährung. Dessen ist sich der Mensch meist gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im Sommer kann man immer wieder beobachten, dass das Bedürfnis nach gesunder Ernährung steigt. Ob dies an den angenehmen warmen Temperaturen liegt? Könnte sein, denn schwere Kost macht dem Körper bei heißen Sommertemperaturen schwer zu schaffen. Unsere Gesundheit braucht im Sommer auch die unterstützende Wirkung gesunder Ernährung. Dessen ist sich der Mensch meist gar nicht bewusst. Gesund und munter ist wunderbar und häufig ist Krankheit die Folge einer falschen Lebensweise. Die Erhaltung der Gesundheit ist dabei so einfach.</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für den Sommer „five a day“. Dahinter verbirgt sich schlichtweg die Empfehlung, fünfmal am Tag frisches Obst und Gemüse zu verspeisen. Im Sommer lässt sich diese „Regel“ sehr einfach umsetzen und tut damit zudem noch etwas Positives für die Gesundheit. Etwas weniger Kohlenhydrate, dafür mehr Obst und Gemüse, verteilt über den Tag – das trägt dem Allgemeinbefinden bei. Im Sommer ist es besonders leicht, frisches Obst und Gemüse zu bekommen. Zu bedenken ist zudem, dass im Sommer durch die stärkere Sonneneinstrahlung ein höherer Bedarf des Körpers an Vitaminen besteht. Frisch gepresste Säfte sind im Sommer eine Delikatesse und außerdem beugen sie Krankheiten vor durch den Vitamingehalt.</p>
<p>Des Deutschen Liebstes ist es, bei den ersten warmen Sonnenstrahlen die Grillsaison zu eröffnen. Warum dann nicht einmal auf fettes Grillgut verzichten? Alternativen gibt es genug, und schmackhaft sind diese ebenso. Der Gesundheit zuliebe könnte das fettarme Geflügelfleisch vorgezogen werden. Dazu frische Gartenkräuter zum Marinieren sowie ein selbst angemachter Dip – so schmeckt auch Hähnchenfleisch vorzüglich. Der bunt gemischte Salat darf natürlich nicht fehlen und macht den Grillabend zu einem festlichen Mahl für Geschmack und Gesundheit. Bezüglich Getränkewahl kann anstelle des üblichen Bierchens ein Fitnessgetränk gewählt werden. Eine Alternative sind selbst hergestellte Cocktails oder Limonaden, die herrlich erfrischen. Und keine Angst vor der Herstellung diverser Limonaden oder Fruchtcocktails. Oftmals sind sie einfacher herzustellen, als man denken mag. Rezepte und Tipps für die Herstellung gibt es zur Genüge im Internet.</p>
<p>Man könnte sagen, dies wird ein Grillabend der besonderen Art. Die Gäste werden positiv überrascht sein. Und ein Grillabend, der das Motto „Gesunde Ernährung im Sommer“ trägt, kommt immer gut an.</p>
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		<title>Die Ernährung nimmt großen Einfluss auf die Gesundheit</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 07:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist allgemein bekannt, dass der Mensch mit einer ausgewogenen Ernährung viel Positives für seine Gesundheit tun kann. Eine schlechte Ernährung kann dahingegen ursächlich für zahlreiche gesundheitliche Störungen sein. Doch was kann unter „falscher Ernährung“ verstanden werden? Es gibt so einige Irrtümer in Sachen Ernährung sowie deren möglichen Folgen für die Gesundheit. Die Ernährung hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist allgemein bekannt, dass der Mensch mit einer ausgewogenen Ernährung viel Positives für seine Gesundheit tun kann. Eine schlechte Ernährung kann dahingegen ursächlich für zahlreiche gesundheitliche Störungen sein. Doch was kann unter „falscher Ernährung“ verstanden werden? Es gibt so einige Irrtümer in Sachen Ernährung sowie deren möglichen Folgen für die Gesundheit. Die Ernährung hat großen Einfluss auf die Gesundheit, und zwar gemeinsam mit sportlicher Bewegung, dem geliebten Sonnenlicht und einem friedlichen ausgeglichenen Seelenleben. Allerdings gibt es sehr viele Sportmuffel und mit dem Seelenfrieden tun sich viele auch schwer. Dahingegen ist es relativ einfach, die Ernährungsweise dahin gehend umzustellen, sodass sich der Erfolg schnell einstellt.</p>
<p>Viele denken auch an die Gene, die ihrer Meinung nach zuständig sind für die eine oder andere Krankheit. Allerdings muss man hier sehen, dass sie erst dann in Aktion treten, wenn eben die Ernährung vernachlässigt wird. Denn die Folge ist ein Vitalstoffmangel, der den Organismus leiden lässt. Das Immunsystem wird geschwächt und Krankheiten finden dann ungehindert einen Nährboden. Nun zu den Lebensmitteln, die im Supermarkt oder in Fast-Food-Restaurant gekauft werden. Das ist für den Menschen beinahe schon normal, schließlich hat er sich im Laufe der Jahre daran gewöhnt. Das Sortiment heute ist derart vielfältig, dass kaum einer noch unterscheiden kann, was denn nun eigentlich gut und gesund ist. Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Lebensmittel, die man angeboten bekommt, nicht zu einer gesunden Ernährung gehört. Es sind meist industriell herstellte Produkte sowie vielfach haltbar gemachte Konserven. Die Vielfalt der chemischen Zusatzstoffe hat bei dieser industriell hergestellten Nahrung oftmals keine Grenzen. Sie machen die Lebensmittel haltbar und lassen sie optisch gut aussehen. Diese Lebensmittel machen satt, keine Frage, doch wo bleibt die Gesundheit letztlich? Die Folge sind oftmals auch Verdauungsbeschwerden und Unwohlsein nach jeder Mahlzeit. Das müsste nicht sein. Denn gesunde Ernährung macht fröhlich und vital. Es ist ganz klar zu erkennen, dass die Gesundheit hierzulande immer mehr zu wünschen übrig lässt. Dabei ist es sehr einfach, sich Informationen über gesunde Ernährung und die dazugehörigen gesunden Lebensmittel zu beschaffen. Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten, die sich ausführlich mit diesem Thema befassen. Ärzte und Ernährungsberater wissen ebenfalls Rat.</p>
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		<title>Neuer Diättrend aus den USA &#8211; Essen ohne Gluten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 18:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus den USA, und hier insbesondere von den Hollywood-Stars, kommen immer wieder neue Diät-Trends nach Europa. Und die Diäten sind teilweise sogar verrückt. So ist es beispielsweise für Stars in Ordnung, Babynahrung zu löffeln oder gefrorene Früchte zu lutschen. Ob es was taugt? Wohl eher nicht. Doch in Hollywood ist das Streben nach dem perfekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den USA, und hier insbesondere von den Hollywood-Stars, kommen immer wieder neue Diät-Trends nach Europa. Und die Diäten sind teilweise sogar verrückt. So ist es beispielsweise für Stars in Ordnung, Babynahrung zu löffeln oder gefrorene Früchte zu lutschen. Ob es was taugt? Wohl eher nicht. Doch in Hollywood ist das Streben nach dem perfekten Körper Kult und dazu ist den Menschen dort jedes Mittel recht. Sie wollen schlank werden und schlank bleiben, wenn möglich. Der neueste Trend heißt nun Essen ohne Gluten. Viele Stars schwören bereits auf diese Diät. Doch was taugt dieser neue Trend wirklich und was ist Gluten überhaupt? Hierbei handelt es sich um ein Protein. Diese wird zu Klebeeiweiß, wenn es mit Wasser in Verbindung kommt. Wir kennen alle Brot, das über eine klebrige Festigkeit verfügt. Hierfür sorgt dieses Eiweiß. Brot wäre staubtrocken, wenn es nicht dieses Eiweiß beim Backen hätte. Gluten ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Beispielsweise in Brot, Gebäck, Kuchen, Mehl, Teigwaren, Malzgetränken und noch einigen mehr. Es ist auch beispielsweise in Cornflakes, Fertiggerichten, Ketchup und sogar Schokolade enthalten, eben da, wo man es nicht vermuten würde.<br />
Was bedeutet nun eine glutenfreie Diät? Eigentlich ganz einfach: Man verzichtet auf Speisen, in denen das Gluten vorkommt. Und betrachtet man diese neue Trenddiät genauer, wird man feststellen, dass es fast keinen Unterschied zur Low-Carb-Diät gibt. Bei dieser Diät wird vielfach auf Kohlenhydrate verzichtet und damit meidet man automatisch Gluten. Nun stellt sich natürlich wie bei jeder anderen Diät auch die Frage nach eventuell auftretenden Mangelerscheinungen. Und tatsächlich kann es zu Mangelerscheinungen kommen, und zwar Eisenmangel. Ebenfalls ist bei dieser Diät die Zufuhr von Vitamin D und K vermindert, was allerdings durch Nahrungsergänzungsmittel wieder ausgeglichen werden kann.<br />
Es gibt sogar Menschen, die kein Gluten vertragen. Dies ist eine Krankheit und nennt sich Zöliakie. Die Symptome sind Bauchschmerzen und Durchfall. Diät hin, Diät her &#8211; Eigentlich sollte niemand eine Diät nötig haben. Denn wenn man sich ausgewogen ernährt, dann darf man auch Lebensmittel verzehren, die Gluten enthalten, ohne dass man sofort an Gewicht zulegt. Dies gilt natürlich nicht für diejenigen, die es nicht vertragen. Die dürfen sich jedoch an Reis, Mais, Kartoffel, Obst und Gemüse satt essen. Darin ist kein Gluten enthalten.</p>
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		<title>Gesundes aus der Olive</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 14:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Olive oder das Olivenöl – man sagt ihm wundersame und äußerst gesunde Wirkungsweise nach. Vor allem bei erhöhtem Cholesterinspiegel ist Olivenöl die erste Wahl. Es sind die reichlich enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren, die das Olivenöl so wertvoll machen. Es soll das Cholesterin erfolgreich senken. Pflanzenöle gibt es sehr viele, doch im Olivenöl sind phenolische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Olive oder das Olivenöl – man sagt ihm wundersame und äußerst gesunde Wirkungsweise nach. Vor allem bei erhöhtem Cholesterinspiegel ist Olivenöl die erste Wahl. Es sind die reichlich enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren, die das Olivenöl so wertvoll machen. Es soll das Cholesterin erfolgreich senken. Pflanzenöle gibt es sehr viele, doch im Olivenöl sind phenolische Komponenten enthalten sowie weitere sekundäre Pflanzenstoffe. Diese sind für den unverwechselbaren Geruch und Geschmack des Olivenöls verantwortlich. Starke antioxidative Wirkung hat das Phenol Oleuropein und soll vor Herzinfarkt schützen. In einem Kilogramm Olivenöl „extra nativ“ sollen 50 bis 800 Milligramm phenolische Substanzen enthalten sein. Diese Substanzen unterstützen sich teilweise gegenseitig in ihrer Wirkung. Zu beachten ist dabei, dass Oleuropein sowie andere Begleitstoffe ausschließlich im nativen Olivenöl enthalten sind. In raffinierten Produkten sind sie nicht enthalten. Doch so gesund Olivenöl auch sein mag, sollte man es mit der Einnahme zusätzlich zur normalen Ernährung nicht übertreiben. Es gibt zwar Empfehlungen, täglich eine gewisse Menge von Olivenöl zu sich zu nehmen. Aber hier handelt es sich meist um unsinnige Ratschläge. Denn es wird bezüglich Fett empfohlen, immer die Minimallösung anzustreben. Schließlich gehört Fett immer noch zu den Kalorienbomben. Ernährungsexperten raten daher, Olivenöl einfach im Austausch gegen andere Fette zu verwenden. Ein schönes Beispiel ist die Verwendung von Olivenöl als Salatöl. Schmeckt nicht nur gut, sondern ist, weil kalt verwendet, besonders wertvoll.</p>
<p>Oleuropein kann noch mehr. Man hört immer mehr von freien Radikalen und Antioxidantien, die dagegen schützen. Freie Radikale (oxidativer Stress) tragen zur Entstehung der koronaren Herzerkrankung bei. Denn dieser Stress beschädigt Blutgefäße und verändert LDL-Partikel. Verdächtigt wird das oxidierte LDL-Cholesterin, da es Arteriosklerose bewirken soll. Oleuropein schützt laut Studien das LDL-Cholesterin vor Oxidation und hemmt weiterhin die Bildung entzündungsfördernder Stoffe sowie die Bildung von Blutgerinnseln. Polyphenole sind bedeutende Bestandteile der Pflanze und schützen diese vor Umweltstress. Sie kommen in Pflanzen vor, die starken Belastungen ausgesetzt sind, wie zum Beispiel Sonnenlicht. Olivenöl enthält einen viel Phenol und ist damit stabiler gegen Oxidation als andere Öle. Olivenöl hat seinen eigenen Geschmack, den nicht jeder mag. Wer eine Alternative sucht, ist mit Rapsöl gut bedient. Zwar fehlen Rapsöl die reichhaltigen sekundären Inhaltsstoffe, die im Olivenöl enthalten sind, doch ist die Fettsäurenzusammensetzung ähnlich günstig.</p>
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		<title>Müssen Zuckerkranke auf Zucker verzichten?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 20:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gilt für diese Menschen ein generelles Zuckerverbot? Viele Jahre lang galt, dass Menschen mit Diabetes keinen normalen Zucker zu sich nehmen dürfen. Mittlerweile heißt es jedoch, dass sie Zucker ebenfalls verzehren dürfen. Allerdings müssen Diabetiker den Zucker im Rahmen der Ernährung auf die festgelegten Kohlenhydrate angerechnet werden. Ein Beispiel: Wenn ein Zuckerkranker vier Broteinheiten essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gilt für diese Menschen ein generelles Zuckerverbot? Viele Jahre lang galt, dass Menschen mit Diabetes keinen normalen Zucker zu sich nehmen dürfen. Mittlerweile heißt es jedoch, dass sie Zucker ebenfalls verzehren dürfen. Allerdings müssen Diabetiker den Zucker im Rahmen der Ernährung auf die festgelegten Kohlenhydrate angerechnet werden. Ein Beispiel: Wenn ein Zuckerkranker vier Broteinheiten essen möchte, so könnten es 320 Gramm Kartoffeln oder auch 100 Gramm ganz normale Schokolade sein. Die Menschen, die sich jahrelang an das Zuckerverbot gehalten haben, verstehen nun die Welt nicht mehr. Wieso jetzt und damals nicht?</p>
<p>Bekannt ist, dass man in der Vergangenheit Zucker oder Traubenzucker sowie normale Naschereien nur bei Unterzuckerung verzehren durfte. Traubenzucker galt dabei als das Wundermittel bei Unterzucker. Danach sollten langsam wirkende Kohlenhydrate gegessen werden, denn sonst würde der Blutzucker schnell wieder absinken. Verstanden hat es niemand, getan haben es alle. Die heutige allgemeine Empfehlung bei Unterzucker lautet: 20 bis 30 Gramm Traubenzucker. Menschen mit Diabetes waren immer sehr darauf bedacht, bei ihrer Ernährung im Allgemeinen langsame Kohlenhydrate, wie sie in Vollkornbrot enthalten sind, zu bevorzugen. Schnelle Kohlenhydrate, die es in Weißbrot gab, haben sie gemieden, denn diese schnellen Kohlenhydrate würden zu Blutzuckerspitzen führen. Zucker ist einmal Gift, dann Helfer? </p>
<p>Doch die Forschung ist in den letzten Jahren nicht stehen geblieben. Heraus kam, dass Menschen mit Diabetes durchaus auch zuckerhaltige Nahrungsmittel zu sich nehmen können. Auch diejenigen, die Insulin spritzen müssen, dürfen Zucker verzehren. Einzig die Kohlenhydrate müssen in der Ernährung richtig berechnet werden, dann werden auch keine schlechteren Blutzucker- und HbA1c-Werte hervorgerufen. Unter Zuhilfenahme einer Blutzuckerselbstkontrolle kann der Zuckerkranke seine Werte selbst prüfen. Dies funktioniert folgendermaßen: Er sollte mehrmals den Blutzucker vor und zwei Stunden nach dem Essen überprüfen – bei gleicher Kohlenhydratmenge einmal ohne Zucker und einmal mit Zucker. Für eine bessere Kontrolle ist es besser, für diesen Fall keine Diätprodukte zu verwenden, da diese in ihrer Blutzuckerwirkung schlechter abzuschätzen sind. Wer dem Test nicht gleich vertraut, sollte in mehrere Male durchführen und immer die Werte notieren. Denn eine zufällige Erhöhung ist schnell mal falsch interpretiert. Es kommt selten vor, dass der Blutzucker nach dem Verzehr von Süßigkeiten viel stärker ansteigt als nach anderen Kohlenhydraten.</p>
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		<title>Ernährungsfallen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 15:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele kennen das Problem der Ernährungsfallen. Sie sind da, und ehe man sich versieht, ist man auch schon darauf hereingefallen. Darunter sind Dinge wie Auszugsmehle, gehärtete Fette, Dioxin und viele mehr zu finden. Es gibt viele Falle, in die man tappen kann, wenn man auf dem Weg einer gesunden Ernährung ist. Das Problem ist da, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele kennen das Problem der Ernährungsfallen. Sie sind da, und ehe man sich versieht, ist man auch schon darauf hereingefallen. Darunter sind Dinge wie Auszugsmehle, gehärtete Fette, Dioxin und viele mehr zu finden. Es gibt viele Falle, in die man tappen kann, wenn man auf dem Weg einer gesunden Ernährung ist. Das Problem ist da, aber nicht jeder kann die Fallen gleich erkennen.</p>
<p>Eine große Falle ist das Auszugsmehl. Auszugsmehl hat kaum Vitamine, da die wichtigen Inhaltsstoffe der Getreidekörner fehlen. Lebensmittel mit Auszugsmehl sind daher nicht als vollwertig zu bezeichnen. Auszugsmehl wird vor allem in der Industrie eingesetzt. Hier wird durch technische Verfahren das Innere aus dem Getreidekorn herausgelöst. Grund hierfür ist der, dass Lebensmittel mit Auszugsmehl länger haltbar gemacht werden können. Der Nachteil liegt ganz klar darin, dass wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente verloren gehen. Diese wichtigen Bestandteile stecken in den äußeren Schalen des Getreides, werden jedoch als Reste in der Kleie unter anderem an Tiere verfüttert. Im Auszugsmehl selbst bleibt nur ein geringer Teil der Mineralien erhalten. Besser ist es, wenn man zu Vollkornprodukten greift, die aus dem vollen Getreidekorn hergestellt werden.</p>
<p>Eine weitere Ernährungsfalle ist Salz. Salz ist zwar für den Menschen lebenswichtig, da es Natrium und Kalium enthält (wichtig für den Aufbau von Knochen, Verdauung und Wasserhaushalt), allerdings sollten es nicht mehr als sechs Gramm pro Tag sein, die man zu sich nimmt. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Denn viele Menschen nehmen durchschnittlich acht bis neun Gramm pro Tag zu sich. Dies liegt in erster Linie an den zahlreichen Fertigprodukten, die es im Handel gibt. Ohne sich Gedanken über den Inhalt zu machen, greifen Kunden immer mehr zu diesen ungesunden Produkten. Dass zu viel Salzkonsum allerdings für erhöhten Bluthochdruck sorgt und damit das Risiko für Herzkrankheiten und Schlaganfälle erhöht, sollte bekannt sein. Anstelle von Salz gibt es alternativen wie beispielsweise eine Vielzahl von Kräutern, mit denen man schmackhafte Gerichte zubereiten kann. Eine weitere Ernährungsfalle ist Stress. Denn im Job haben viele Menschen enormen Zeitdruck, sodass sie gerne mal auf die Mittagspause verzichten. Wer sich kurz Zeit nimmt, greift dahingegen immer zu kleinen Snacks. Dagegen helfen nur feste Rituale. Es ist wohl heutzutage notwendig, dass man sich sogar für die Mittagspause einen Termin einplanen muss.</p>
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		<title>Mit einem Ernährungsplan vernünftig abnehmen</title>
		<link>http://www.lightbrain.de/mit-einem-ernahrungsplan-vernunftig-abnehmen</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 19:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Übergewicht ist heute ein Problem, das sehr viele Menschen betrifft. Die Folgen von Übergewicht sind verheerend und reichen von Stoffwechselstörungen bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die effektivste Lösung ist bei Übergewicht immer noch die Umstellung der Ernährung in Verbindung mit Bewegung. Sport in Maßen dafür regelmäßig hilft, dauerhaft Gewicht zu verlieren. Der Körper freut sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übergewicht ist heute ein Problem, das sehr viele Menschen betrifft. Die Folgen von Übergewicht sind verheerend und reichen von Stoffwechselstörungen bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die effektivste Lösung ist bei Übergewicht immer noch die Umstellung der Ernährung in Verbindung mit Bewegung. Sport in Maßen dafür regelmäßig hilft, dauerhaft Gewicht zu verlieren. Der Körper freut sich über jedes Kilo weniger. Damit das Ziel der Gewichtsreduktion erreicht wird, kann ein Ernährungsplan eine wertvolle Hilfe sein. Eine gesunde Ernährung geht immer mit der richtigen Nährstoffaufteilung von Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettanteil einher. Daher werden in der Regel die Kalorien pro Tag auf eine bestimmte Höhe gesenkt. Die letzte Mahlzeit sollte fettfrei und kohlenhydratarm sein. Dafür darf sie viel Eiweiß enthalten. Über eine gesunde Ernährung gibt es sehr viele Informationen. Und jeder muss für sich selbst herausfinden, welche Art von Ernährungsumstellung am ehesten hilft, einige der lästigen Pfunde loszuwerden.</p>
<p>Bei der Erstellung eines Ernährungsplans können ausgebildete Fitnesstrainer und natürlich Ernährungsberater und Ärzte helfen. Auf einen solchen Plan gehört auch immer die sportliche Betätigung. Erst durch Umstellung der Ernährung und durch den Mehrverbrauch an Kalorien kann auf gesunde Art und Weise eine Gewichtsreduktion erfolgen. Der Körper speichert gut und gerne Kohlenhydrate. Diese müssen verbrannt werden. Und dies funktioniert mit regelmäßigem Sport. Es dauert eine Weile, bis der Körper sich auf die Fettverbrennung umgestellt hat. Da heißt es in erster Linie, nicht den Mut verlieren. Im Prinzip ist es ganz einfach. Wer Muskeln durch Sport aufbaut, verbrennt mehr Energie. </p>
<p>Ein Ernährungsplan wird immer auf die Bedürfnisse der betreffenden Person abgestimmt. Die Gründe für das Verwenden eines Ernährungsplans können sehr unterschiedlich sein. Zunächst gibt es sehr viele Menschen, die einen Ernährungsplan brauchen, da sie einfach nicht wissen, wie sie sich gesund und ausgewogen ernähren können, um dauerhaft Gewicht zu verlieren. Demgegenüber gibt es auch Menschen, die zu wenig Gewicht auf die Waage bringen und zunehmen wollen. Und auch hier hilft sportliche Betätigung. Leistungssportler werden mit einem professionellen Ernährungsplan, der meist von einem Ernährungscoach betreut wird, zu noch höheren Leistungen gebracht. Zum Schluss gibt es noch Menschen, die ihr Gewicht halten möchten und anhand von einem Ernährungsplan eine gesunde Art und Weise der Ernährung erlernen möchten.</p>
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		<title>Vital auch im Alter</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 22:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Älter werden ist eigentlich eine schöne Sache und wer möchte nicht 100 Jahre alt werden und dabei fit sein. Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sind für die meisten Menschen dafür die Voraussetzung. Wohlbefinden und Vitalität sind wesentliche Bedingungen für die eigene Lebensqualität bis ins hohe Alter. Älter wird jeder, das ist nicht zu verhindern, allerdings kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Älter werden ist eigentlich eine schöne Sache und wer möchte nicht 100 Jahre alt werden und dabei fit sein. Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sind für die meisten Menschen dafür die Voraussetzung. Wohlbefinden und Vitalität sind wesentliche Bedingungen für die eigene Lebensqualität bis ins hohe Alter. Älter wird jeder, das ist nicht zu verhindern, allerdings kann eine gesundheitsbewusste Lebensführung die Alterungsprozesse etwas verlangsamen. Dabei sollte die Ernährung nicht vergessen werden, denn sie trägt in entscheidendem Maße dazu bei. Essen und Trinken nehmen einen besonderen Stellenwert im Alter ein. Auch im Alter gilt: Wer richtig isst, hat mehr Spaß am Leben. Denn durch gesundes Essen bleibt man gesünder, leistungsfähiger und damit fröhlicher.</p>
<p>Jeder wird alt, das ist ganz natürlich und muss nicht zwangsläufig mit Krankheiten verbunden sein, die meist erst im Alter auftreten. Die meisten Krankheiten im Alter haben mit dem Alter selbst nichts zu tun. Dies ist ein Irrglaube. Denn jahrelanges Verstoßen gegen die gesunde und natürliche Lebensordnung ist verantwortlich für zahlreiche Krankheiten, die im Alter auftreten. Selbstverständlich verändert sich auch der Körper, denn er Organismus altert und es kommt zu einer Minderung der Leistungsfähigkeit. Die sogenannte Unlust am Essen tritt ebenfalls oft im Alter auf, der Appetit lässt bei manchen oftmals nach. Eine ausreichende Versorgung des Körpers mit wichtigen Nährstoffen ist dann nicht mehr gegeben. Bei älteren Menschen könnten die Folgen folgenschwer sein, da gerade sie nährstoffreiche Kost benötigen. Ist dies nicht der Fall, sind die Folgen Krankheit und eine Minderung der Leistungsfähigkeit.</p>
<p>Die Anforderungen an eine altersgerechte Ernährung sind einfach einzuhalten. Dazu müssen die Senioren allerdings keine Schonkost zu sich nehmen. Sie müssen die Nahrung gut vertragen können und das ist bei jedem älteren Menschen anders. Empfehlungen sind daher nicht allgemeingültig. Bei der Ernährung sind gesundheitliche Einschränkungen zu beachten. Zum Beispiel ist Diabetes mellitus auf eine spezielle Ernährungsweise notwendig.</p>
<p>Eine altersgerechte Ernährung hat eine Reihe von Funktionen, wie beispielweise die gute Verträglichkeit, sie sollte gut schmecken, eingeschränkte Funktionen berücksichtigen, Verdauungsvorgänge fördern, Organfunktionen unterstützen, auf den geringeren Energiebedarf abgestimmt sein, alle Nährstoffe in ausreichender Menge enthalten und noch einige mehr. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Gesunde Ernährung im Alter muss nicht aufwendig sein.</p>
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